Das-Olfaktorische-Duft-Gespräch
Etwas über das Riechen und Wahrnehmen, über Gerüche und Aromakultur, über Integrale Osmologie und Duftkommunikation...
Samstag, 4. Mai 2013
Sonntag, 28. April 2013
Wo hat die Duftgeranie ihr ätherisches Öl?
Diese Frage stellte sich mir als ich, bei jeder noch so kleinen Berührung der Pflanze, von einem Duft eingehüllt wurde.
Sie hat es in den Blättern, den Stengeln, den Blüten. Selbst in den gelben vertrockneten und abgefallenen Bättern ist ätherisches Öl sichtbar zu finden, diese Blätter duften noch sehr intensiv.
Überall sieht man kleine feine Drüsenhaare langstielige oder kurzstielige mit einem Drüsenköpfchen. Bei der leichtesten Berührung "brechen" diese auf, d.h., das Häutchen des Köpfchens reißt und die duftenden ätherischen Öle werden freigesetzt. Manchmal, wenn das Licht günstig auf die Köpfchen fiel, "funkelte" es farbig, das Licht brach sich in den Öltröpfchen.
Die Aufnahmen sind mit einem einfachen (Spiel)Mikroskop in 20facher und 80 facher Vergrößerung entstanden.
Sie hat es in den Blättern, den Stengeln, den Blüten. Selbst in den gelben vertrockneten und abgefallenen Bättern ist ätherisches Öl sichtbar zu finden, diese Blätter duften noch sehr intensiv.
Überall sieht man kleine feine Drüsenhaare langstielige oder kurzstielige mit einem Drüsenköpfchen. Bei der leichtesten Berührung "brechen" diese auf, d.h., das Häutchen des Köpfchens reißt und die duftenden ätherischen Öle werden freigesetzt. Manchmal, wenn das Licht günstig auf die Köpfchen fiel, "funkelte" es farbig, das Licht brach sich in den Öltröpfchen.
Die Aufnahmen sind mit einem einfachen (Spiel)Mikroskop in 20facher und 80 facher Vergrößerung entstanden.
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| Blattausschnitt: Drüsenhaare und Drüsenhaare mit Kugelköpfchen |
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| Drüsenhaare und Lichtbrechung an Kugelköpfchen (Blatt) |
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| Drüsenhaare und Kugelköpfchen des frischen Blattstils |
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| Drüsenhaare u.a. des Griffels |
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| Der Stengel des abgefallenen trocken Blattes: Lichtbrechung und ÄÖ |
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| Das welke Blatt mit Drüsenhaaren und Kugelköpfchen |
Samstag, 20. April 2013
Geliebte und Ungeliebte - Geranium (Pelargonium graveolens)
... Das riecht ja furchtbar, aufdringlich...nee, nicht mein Ding!
So oder ähnlich, sind öfters die verbalen Reaktionen auf den unbekannten ("blindgerochenen") Duft von Geranium. Die Gesichter verziehen sich erschrocken, belästigt oder angewidert und die Nasen flüchten aus der Duftrichtung. Der Arm, mit dem Duftstreifen in der Hand, wird soooo lang und will dieses "Enfant terrible" ganz schnell wieder los werden...
Seit einigen Jahren beobachte ich dieses Phänomen der geruchlichen Ablehnungen des Geraniumduftes bei Menschen, die beruflich sehr stark in Kontakt mit anderen Menschen stehen, wie z.B. im pflegendem bzw. betreuendem Wirkungsfeld.
Am Anfang waren es nur zufällige Beobachtungen. Als aber eine gestandene Fachfrau zum Geraniumduft folgendes Bild aufs Papier brachte,
wollte ich mehr wissen.
Auch diese Bilder gibt es zum Duft des Geraniumöles: fröhlich, lebens- und farbenfroh...
Hier von jungen Menschen am Beginn einer möglichen pflegerischen Laufbahn und mit noch nicht so intensiven Kontaktsequenzen, d.h., mit der Möglichkeit, sich immer wieder aus Situationen zu lösen.
...und etwas "gedämpfter", diese Bilder:
Meine Beobachtungen aus den namenlosen und damit unbekannten Duft-Begegnungen:
Ausnahmen gibt es natürlich in allen Duftrichtungen, denn die individuelle Wahrnehmung ist die Unbekannte, die Unvorhersehbare und die Unberechenbare in diesen Duftbegegnungen
Damit Aromapflege auch für die Beschäftigten - die Akteure im Pflegeprozeß - olfaktorisch gesundheitsfördernd gelingt, ist die (ihre) Nase, als unterstützender Stimmigkeits-Koeffizient von erheblicher Bedeutung.
Anmerkung:
Mir ist wichtig, dass meine Beobachtungen nicht als wertende oder festlegende Aussage angesehen bzw. verstanden werden. Es geht mir um ein Duftreaktions-Phänomen, beobachtet in einem bestimmten Kontext und ich möchte anregen zu schauen und zu überprüfen, was an dieser "These" dran sein könnte und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben könnten, um unterstützende gesundheitsfördernde Möglichkeiten zu entwickeln. Die Annahme dabei ist, dass die Ablehnung eines Duftes den Hinweis auf ein bestimmtes individuelles "Stresspotential" in sich trägt. Das hat Relevanz für die Interaktion zwischen Betreuenden und Betreuten. Beide sind über den Duft und dem durch ihn auslösenden "Gefühltem" verbunden - in der Technik spräche man von einem (geschlossenem) Regelkreissystem...
Über Rückmeldungen, eigener Beobachtungen, würde ich mich sehr freuen.
So oder ähnlich, sind öfters die verbalen Reaktionen auf den unbekannten ("blindgerochenen") Duft von Geranium. Die Gesichter verziehen sich erschrocken, belästigt oder angewidert und die Nasen flüchten aus der Duftrichtung. Der Arm, mit dem Duftstreifen in der Hand, wird soooo lang und will dieses "Enfant terrible" ganz schnell wieder los werden...
Seit einigen Jahren beobachte ich dieses Phänomen der geruchlichen Ablehnungen des Geraniumduftes bei Menschen, die beruflich sehr stark in Kontakt mit anderen Menschen stehen, wie z.B. im pflegendem bzw. betreuendem Wirkungsfeld.
Am Anfang waren es nur zufällige Beobachtungen. Als aber eine gestandene Fachfrau zum Geraniumduft folgendes Bild aufs Papier brachte,
wollte ich mehr wissen.
Auch diese Bilder gibt es zum Duft des Geraniumöles: fröhlich, lebens- und farbenfroh...
Hier von jungen Menschen am Beginn einer möglichen pflegerischen Laufbahn und mit noch nicht so intensiven Kontaktsequenzen, d.h., mit der Möglichkeit, sich immer wieder aus Situationen zu lösen.
...und etwas "gedämpfter", diese Bilder:
Meine Beobachtungen aus den namenlosen und damit unbekannten Duft-Begegnungen:
- Die Favoriten sind vorrangig Zitrusöle, die frischen eher zitronigen (weniger die "süßlichen") Noten, aber auch "kräftige Durchatmer", wie z.B. Rosmarin (Cineol), Cajeput usw. kommen gut an.
- Der Lavendel ist in der Duftbeliebtheit eher ambivalent. Selbst in Mischungen, "stinkt" er heraus, wenn er "das Duftproblem" ist
- Bei den Schmeichel-Düften liegen meist Benzoe und Tonka vorn, die Vanille schneidet nicht so gut ab.
- Die blumigen oder sehr erdigen Düfte lassen die Begeisterung auch eher nicht überschäumen.
Ausnahmen gibt es natürlich in allen Duftrichtungen, denn die individuelle Wahrnehmung ist die Unbekannte, die Unvorhersehbare und die Unberechenbare in diesen Duftbegegnungen
Damit Aromapflege auch für die Beschäftigten - die Akteure im Pflegeprozeß - olfaktorisch gesundheitsfördernd gelingt, ist die (ihre) Nase, als unterstützender Stimmigkeits-Koeffizient von erheblicher Bedeutung.
Anmerkung:
Mir ist wichtig, dass meine Beobachtungen nicht als wertende oder festlegende Aussage angesehen bzw. verstanden werden. Es geht mir um ein Duftreaktions-Phänomen, beobachtet in einem bestimmten Kontext und ich möchte anregen zu schauen und zu überprüfen, was an dieser "These" dran sein könnte und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben könnten, um unterstützende gesundheitsfördernde Möglichkeiten zu entwickeln. Die Annahme dabei ist, dass die Ablehnung eines Duftes den Hinweis auf ein bestimmtes individuelles "Stresspotential" in sich trägt. Das hat Relevanz für die Interaktion zwischen Betreuenden und Betreuten. Beide sind über den Duft und dem durch ihn auslösenden "Gefühltem" verbunden - in der Technik spräche man von einem (geschlossenem) Regelkreissystem...
Über Rückmeldungen, eigener Beobachtungen, würde ich mich sehr freuen.
Freitag, 15. März 2013
Sag mal, was machst du da eigentlich?
So wurde ich vor einigen Tagen gefragt. Und weiter: 'Was ist das, diese Duftkommunikation, da kann ich mir nicht so wirklich etwas darunter vorstellen, es klingt so steif und förmlich. Wenn du so nebenbei etwas zu den Düften und das was sie "machen", erzählst, dann ist es spannend und lebendig.'
Oh, das hatte ich nicht erwartet, wo ich doch das Wort sooo schön finde und so treffend. Nun gut! Die Gedanken kamen in Bewegung...
D U F T K O M M U N I K A T I O N, im Wortsinn: die Fähigkeit über Düfte in Kontakt und in Beziehung zu treten, zu den Düften und zu sich selbst. Mit ihnen zu kommunizieren oder mit anderen über sie (als Drittes im Bunde - das "Hilfsmittel") in Kommunikation treten.
Auf der sichtbaren körperlichen Ebene, erzeugen sie einerseits ein Lächeln, einen wohligen und freudigen Gesichtsausdruck, vertiefen die Atmung, und können den Körper in einen entspannten Zustand führen. Wird der Duft zum persönlichen "Unduft", dann wendet sich Nase mit Mensch ab, das Gesicht verzieht sich und der Atem stockt, wird flach (bloß nicht soviel von diesem "Gestank" herein lassen), der Körper fährt sein Fluchtprogramm hoch und ist auf dem Sprung.
Auf der unsichtbaren seelisch-geistigen Ebene berühren sie Gefühle und Erinnerungen, lassen längst Vergessenes wieder ins Bewusstsein und ins (tatsächliche) Erleben treten. Öffnen ein Zeitfenster und holen so manches aus der Vergangenheit spürbar in die momentane Gegenwart. Plötzlich ist Schönes wieder da, die geliebte Oma ist präsent, die unvergesslichen Momente mit der ersten oder späteren Liebe erscheinen bildhaft - im Huckepack das verlorengeglaubte Gefühl, ganz nah, real erlebbar oder das Meer im Sommer-Sonnen-Urlaub, der Apfelkuchen...
Unser Geruchsgedächtnis hat nichts, rein gar nichts vergessen.
Leider auch manche unangenehmen Situationen nicht! In solchen Momenten springt unser "innerbetriebliches" Sicherungssystem an und der Duft wird zum "Gestank". Er wird sofort abgelehnt und das ist gut so!
Unsere Innenwelt ist eine so bunte und vielgestaltige Landschaft, von der wir oft gar keine Ahnung haben. Die Düfte öffnen ein Tor zu ihr. Manche seelische Sprachlosigkeit bekommt plötzlich Worte und tritt ins Bewußtsein. Die nonverbale Kommunikation des Duftes mit Unbewusstem, öffnet den Mund und drückt sich erkennend aus - oft zum großen Erstaunen seines "Eigentümers".
Es werden Bedürfnisse bewusst. Was brauche ich jetzt in dieser Situation für mein Wohlbefinden?
Der Klient erlebt spürbar, was für ihn stimmig ist und was nicht. Kennt man als "Duftdarreichender" Begleiter die Informationen hinter den Düften, lassen sich zur Unterstützung der (Selbst)Erkenntnis des Klienten hilfreiche Fragen stellen, Analogien zur Pflanze einbringen - der Begleiter dolmetscht zwischen dem Duft und dem Wahrgenommenen. Das Schöne daran ist, ich brauche als Begleiter dem Klienten nichts aufs Auge zudrücken, sondern kann miterleben, wie seine eigene Kompetenz sichtbar wird.
Duftkommunikation als duftes Gespräch und Begegnung auf Augenhöhe.
Mit der Kenntnis der Duftinformationen, aber auch des stofflichen Wirkspektrums eines ÄÖ und der Wahrnehmungsreaktion des Klienten, erhalte ich wertvolle Hinweise über das, was es braucht, um in diesem Moment, diesem Menschen unterstützend zur Seite zu stehen. Ganz "nebenbei" kann sich ein Verständnis für ein gezeigtes Verhalten entwickeln und manche Situation erscheint in einem anderem Licht.
Das ich hier über die Duftmoleküle der ÄÖ spreche, ist für mich natürlich und selbstverständlich!
"Und das Beduften im Kaufhaus funktioniert doch auch und macht etwas, dass sind aber doch meist keine ÄÖ?"
Ja, es geht auch mit Riechstoffen aus dem Labor, auch sie machen etwas mit uns. Für unser Gehirn ist es so, als ob es ein Spiel im unteren Levelbereich (wenig Informationen und kurze "Befriedigung" über das Erreichte) angeboten bekommt. Die ÄÖ spielen eher im höheren Level, die vielen komplexen Informationen aus bis zu 500 Bestandteilen eines ÄÖ bringen das Gehirn mit beGEISTerung auf Trab.
Gehirntraining für die grauen Zellen par excellence.
So, bis hierher - morgen einige Beispiele, z.B.: was kann man damit anfangen; welche Informationen hat ein ÄÖ, wie sieht das in der Praxis aus?
Oh, das hatte ich nicht erwartet, wo ich doch das Wort sooo schön finde und so treffend. Nun gut! Die Gedanken kamen in Bewegung...
D U F T K O M M U N I K A T I O N, im Wortsinn: die Fähigkeit über Düfte in Kontakt und in Beziehung zu treten, zu den Düften und zu sich selbst. Mit ihnen zu kommunizieren oder mit anderen über sie (als Drittes im Bunde - das "Hilfsmittel") in Kommunikation treten.
Auf der sichtbaren körperlichen Ebene, erzeugen sie einerseits ein Lächeln, einen wohligen und freudigen Gesichtsausdruck, vertiefen die Atmung, und können den Körper in einen entspannten Zustand führen. Wird der Duft zum persönlichen "Unduft", dann wendet sich Nase mit Mensch ab, das Gesicht verzieht sich und der Atem stockt, wird flach (bloß nicht soviel von diesem "Gestank" herein lassen), der Körper fährt sein Fluchtprogramm hoch und ist auf dem Sprung.
Auf der unsichtbaren seelisch-geistigen Ebene berühren sie Gefühle und Erinnerungen, lassen längst Vergessenes wieder ins Bewusstsein und ins (tatsächliche) Erleben treten. Öffnen ein Zeitfenster und holen so manches aus der Vergangenheit spürbar in die momentane Gegenwart. Plötzlich ist Schönes wieder da, die geliebte Oma ist präsent, die unvergesslichen Momente mit der ersten oder späteren Liebe erscheinen bildhaft - im Huckepack das verlorengeglaubte Gefühl, ganz nah, real erlebbar oder das Meer im Sommer-Sonnen-Urlaub, der Apfelkuchen...
Unser Geruchsgedächtnis hat nichts, rein gar nichts vergessen.
Leider auch manche unangenehmen Situationen nicht! In solchen Momenten springt unser "innerbetriebliches" Sicherungssystem an und der Duft wird zum "Gestank". Er wird sofort abgelehnt und das ist gut so!
Unsere Innenwelt ist eine so bunte und vielgestaltige Landschaft, von der wir oft gar keine Ahnung haben. Die Düfte öffnen ein Tor zu ihr. Manche seelische Sprachlosigkeit bekommt plötzlich Worte und tritt ins Bewußtsein. Die nonverbale Kommunikation des Duftes mit Unbewusstem, öffnet den Mund und drückt sich erkennend aus - oft zum großen Erstaunen seines "Eigentümers".
Es werden Bedürfnisse bewusst. Was brauche ich jetzt in dieser Situation für mein Wohlbefinden?
Der Klient erlebt spürbar, was für ihn stimmig ist und was nicht. Kennt man als "Duftdarreichender" Begleiter die Informationen hinter den Düften, lassen sich zur Unterstützung der (Selbst)Erkenntnis des Klienten hilfreiche Fragen stellen, Analogien zur Pflanze einbringen - der Begleiter dolmetscht zwischen dem Duft und dem Wahrgenommenen. Das Schöne daran ist, ich brauche als Begleiter dem Klienten nichts aufs Auge zudrücken, sondern kann miterleben, wie seine eigene Kompetenz sichtbar wird.
Duftkommunikation als duftes Gespräch und Begegnung auf Augenhöhe.
Mit der Kenntnis der Duftinformationen, aber auch des stofflichen Wirkspektrums eines ÄÖ und der Wahrnehmungsreaktion des Klienten, erhalte ich wertvolle Hinweise über das, was es braucht, um in diesem Moment, diesem Menschen unterstützend zur Seite zu stehen. Ganz "nebenbei" kann sich ein Verständnis für ein gezeigtes Verhalten entwickeln und manche Situation erscheint in einem anderem Licht.
Das ich hier über die Duftmoleküle der ÄÖ spreche, ist für mich natürlich und selbstverständlich!
"Und das Beduften im Kaufhaus funktioniert doch auch und macht etwas, dass sind aber doch meist keine ÄÖ?"
Ja, es geht auch mit Riechstoffen aus dem Labor, auch sie machen etwas mit uns. Für unser Gehirn ist es so, als ob es ein Spiel im unteren Levelbereich (wenig Informationen und kurze "Befriedigung" über das Erreichte) angeboten bekommt. Die ÄÖ spielen eher im höheren Level, die vielen komplexen Informationen aus bis zu 500 Bestandteilen eines ÄÖ bringen das Gehirn mit beGEISTerung auf Trab.
Gehirntraining für die grauen Zellen par excellence.
So, bis hierher - morgen einige Beispiele, z.B.: was kann man damit anfangen; welche Informationen hat ein ÄÖ, wie sieht das in der Praxis aus?
Freitag, 8. März 2013
8. März
Für ALLE duften Frauen
Herzlichen Glückwunsch zum Frauentag!
...genießt und feiert auch die anderen 364 Tage.
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